Viele Jugendliche mit Migrations- oder Fluchtgeschichte wollen sich einbringen – sie haben Ideen, Meinungen und Energie. Was ihnen fehlt, sind Räume, in denen ihre Stimme zählt. Genau hier setzen wir an.

Im Rahmen unseres Projekts begleiten wir Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren dabei, Lösungen für ihre eigene demokratische Teilhabe zu entwickeln – durch Workshops, Innovationslabore und Exkursionen zu politischen Institutionen. Nicht wir geben die Antworten vor – die Jugendlichen erarbeiten sie selbst. Die Formate werden laufend an die Bedürfnisse der Jugendlichen angepasst.

Grundlage dafür ist unser partizipativer Ansatz: Jugendliche werden nicht nur befragt, sondern aktiv in den gesamten Prozess eingebunden – von der Problemanalyse bis zur Entwicklung und dem Test konkreter Ideen. Denn Selbstwirksamkeit entsteht nicht durch Zuhören, sondern durch Tun.

Junge Menschen erproben selbst wie demokratische Teilhabe funktionieren kann.

Von der Ideenfindung bis hin zur Ausführung.

An wen richtet sich das Projekt?

Das Projekt richtet sich an Jugendliche mit Migrations- und Fluchtgeschichte im Alter von 14 bis 19 Jahren in Wien. Wir kooperieren dabei mit Schulen und Jugendvereinen und bieten politische Bildungsworkshops in Wien an. Anmeldung unter: hallo@fremdewerdenfreunde.at

Was passiert konkret in dem Projekt?

Wir starten mit einer partizipativen Bedarfserhebung, bei der Jugendliche in ihrem Umfeld erheben, was fehlt und was gebraucht wird. Darauf aufbauend führen wir Workshops durch, in denen Jugendliche ihre eigenen Themen und Probleme identifizieren. In Innovationslaboren entwickeln sie gemeinsam kreative Lösungsideen und testen diese. 

Was unterscheidet euren Ansatz von anderen Angeboten?

Wir präsentieren keine fertigen Lösungen – die Jugendlichen entwickeln sie selbst. Unser Ansatz ist partizipativ und kreativ: Die Jugendlichen sind nicht Zielgruppe, sondern Mitgestalter:innen des gesamten Prozesses.

Bleib am Puls unserer Community

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Jetzt Anmelden