#Miteinander Blog

Azima – Gemeinsam für mentale Gesundheit

Wir haben ein neues Projekt gestartet und freuen uns riesig. In Azima geht es um die psychosoziale Begleitung für junge Erwachsene mit Fluchthintergrund bzw. Migrationsbiografie. Gemeinsam setzten wir uns für mentale Gesundheit ein.

Azima ist arabisch und bedeutet so etwas wie innere Entschlossenheit, Resilienz.

Wir wollen so in den nächsten Monaten gemeinsam mit euch auf unsere psychische Gesundheit schauen. Mit psychologischer Beratung, Coachings, Workshops, Veranstaltungen und ganz viel Kommunikation zum Thema. Weil es wichtig ist, darüber zu sprechen, wie es uns geht, also so wirklich. Und wie wir uns stärken können.

Corona hat hier nochmal sehr deutlich gemacht, dass es hier viel zu tun gibt. Mit unserem Projekt „Azima – gemeinsam für mentale Gesundheit“ setzen wir breit an. Wir wollen über das Thema psychische Gesundheit offen sprechen. Es zu etwas Alltäglichem machen. Und uns ist wichtig, auch nachhaltig etwas zu verändern. Für jene, die Unterstützung suchen, ebenso für jene, die Unterstützung anbieten.

Psychologische Begleitung im interkulturellen Kontext spielt in den meisten Ausbildungen keine Rolle. Das wirkt sich dann natürlich auch auf die Arbeit mit Klientinnen und Klienten aus, die Migrationsbiografie oder Fluchthintergrund haben. Deshalb werden wir alles, was wir im Programm lernen nicht nur teilen, sondern auch als Training für künftige Psychologinnen und Coaches zur Verfügung stellen, um so nachhaltig Veränderung zu schaffen.

Unser Projekt „Azima – gemeinsam für mentale Gesundheit“ machen wir in Kooperation mit Margret Jäger von der Sigmund Freud Privatuniversität Linz und Judith Kohlenberger von der Wirtschaftsuniversität Wien. Wir freuen uns, gemeinsam mit dir in Azima für mentale Gesundheit von jungen Erwachsenen mit Fluchthintergrund bzw. Migrationsbiografie einiges zu bewegen!

Bist du interessiert? Dann melde dich unter azima@fremdewerdenfreunde.at

 

 

Das Projekt „Azima – gemeinsam für mentale Gesundheit“ wird gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums.

No comments
Fremde werden FreundeAzima – Gemeinsam für mentale Gesundheit