Fremde werden Freunde

Miteinander bei TEDxVienna

Schnupperpraktikum in der TEDxVienna Redaktion

Du möchtest Erfahrungen in der Onlineredaktion von TEDxVienna sammeln und Teil der internationalen TEDx Community werden? Du schreibst gerne und verfügst über sehr gute Englschkenntnisse?

Dann bewirb dich jetzt!

TEDxVienna

TEDx ist ein weltweit aktives, multidisziplinaeres Netzwerk an Freiwilligen und insbesondere durch die jählich stattfindenden TED Konferenzen bekannt. In Zukunft soll im Blog von TEDx Vienna in regelmäßigen Abständen über unser Freundenetzwerk und unsere Aktivitäten berichtet werden. Dafür suchen wir eine Person mit Fluchthintergrund mit sehr guten Englischkenntnissen und Freude am Schreiben, um  diese Aufgabe zu übernehmen.

Werde mit Fremde werden Freunde Teil der TEDx Redaktion in Wien!

 

Was Dich erwartet:

  • Freies, kreatives Arbeiten mit dem Team von TEDxVienna
  • Monatliche Redaktionssitzungen
  • Open Work Spaces zur gemeinsamen Weiterbildung
  • Einblick in Onlineredaktionsalltag
  • Erlernen von verschiedenen Schreibtechniken
  • Recherche
  • Verbesserung der Englischkenntnisse durch laufede Unterstützung durch Nativespeaker
  • Umgang mit WordPress
  • Einschulung in Podcast Produktion
  • Networking als Teil von Fremde werden Freunde und Teil von TEDxVienna

 

Wenn Du Interesse daran hast, Teil der TEDxVienna Community zu werden und laufend über mehr Miteinander in Wien zu berichten, bewirb dich jetzt!

  • Mit einer kurzen Textprobe (ca.200 Wörter auf Englisch)
  • Deinem Lebenslauf
  • Gegebenenfalls bereits veröffentlichten Texten

Sende deine Unterlagen bis 3.2.  an: hallo@fremdewerdenfreunde.at

 

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Werden bei „Fremde werden Freunde“ aus Fremden tatsächlich Freunde?

„Freiwilligenarbeit in der Flüchtlingshilfe“

So nennt sich eine aktuelle Lehrveranstaltungen der Uni Wien, die sich mit den derzeitingen Entwicklungen in Österreich auseinandersetzt und Freiwilligenarbeit in der Flüchtlingshilfe erforscht. Drei motivierte Studierende haben uns im Freunde Salon besucht, da Fremde werden Freunde zum Objekt ihrer Forschung wurde. Im #miteinander Blog geben sie Einblick in ihre Forschungsergebnisse, damit ihre Erkenntnisse Einzug in die Praxis finden.

Ein Beitrag für die Lehrveranstaltung „Freiwilligenarbeit in der Flüchtlingshilfe“ am Institut für Soziologie an der Uni Wien:

Werden bei „Fremde werden Freunde“ aus Fremden tatsächlich Freunde?

Unser vierköpfiges Team hatte im Rahmen der
Lehrveranstaltung „Freiwilligenarbeit in der Flüchtlingshilfe“ die Möglichkeit, anhand einer
Feldbeobachtung in einem der „Fremde werden Freunde“- Cafés, sowie eines Interviews mit dem
Mitglied Lisa Pölzl, das Netzwerk „Fremde werden Freunde“ kennenzulernen und
sozialwissenschaftlich zu beleuchten.

Die Erhebungen und erste Schlussfolgerungen

Die Beobachtung im Fremde werden Freunde – Café, das an diesem Tag eine Besichtigung des neuen
„Fremde werden Freunde“-Gemeinschaftsbeetes beinhaltete, gab uns einen ersten Einblick in
den Ablauf und die Gruppendynamik der Organisation. Vor dem Hintergrund unserer
Arbeitshypothese, die meisten Freiwilligenorganisationen und Freiwilligenarbeit seien hierarchisch und systematisch
organisiert, wurde deutlich, dass es sich hierbei um keine typische Freiwilligenorganisation zur
Flüchtlingshilfe handelt. Dem Treffen schien eine offene Organisation zugrunde zu liegen und es war
keine hierarchische Struktur ersichtlich. Aus dieser Beobachtung und der Tatsache, dass das Treffen
fotografisch dokumentiert wurde, leiteten wir einige Aspekte ab, die in weiterer Folge im Interview
thematisiert werden sollten: Die von uns hoch eingeschätzte Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit und
Internetpräsenz, die nicht vorhandene Trennung beziehungsweise das Verschwimmen von
Veranstaltenden und Teilnehmenden in ihrer gesellschaftlichen und organisationsinternen Rolle, sowie
das vielfältige Veranstaltungsangebot und die selbstläufige Organisation der Events.

Interview

Wir begannen das Interview mit einer erzählgenerierenden Einstiegsfrage und beendeten es mit dem
Kontaktaustausch unserer Instagram-Accounts und einem gemeinsamen Selfie. In der
dazwischenliegenden Zeit erfuhren wir von der Entstehungsgeschichte und demnach von den Anfängen der
Organisation im Jahr 2015. Ebenso wurde von der Herausbildung von Freizeit-, Kultur- und Bildungsaktivitäten,
die von den unterschiedlichsten Menschen initiiert und geleitet, je nach Nachfrage fortgeführt, und in
der entsprechenden Facebook-Gruppe ausgeschrieben werden, berichtet.

Außerdem kam das Thema der
emotionalen Involviertheit und Freundschaft durch Freiwilligenarbeit in der Organisation auf, deshalb haben wir unsere anfänglich
gestellte Frage überdacht. Nämlich, ob aus Fremden bei „Fremde werden Freunde“ denn tatsächlich Freunde würden. Wir kamen zu dem Schluss, dass wohl grundsätzlich nicht der Anspruch auf eine lebenslange Freundschaft
erhoben wird, sondern es um ein Kontakteknüpfen geht, das als Sprungbrett für den Aufbau eines
Netzwerkes in Wien dient. Tatsächliche tiefe und langfristige Freundschaften entstehen hier scheinbar,
sind aber nicht in erster Linie intendiert.

Fazit

Die Organisation funktioniert möglicherweise gerade deshalb, weil hier
nicht die Expertise und Profession vordergründig ist, sondern es um Menschen geht, die auf
Augenhöhe ihre Freizeit miteinander verbringen. In diesem Zusammenhang kann das so entstehende
Netzwerk, das seinerseits aus Menschen mit verschiedenen Professionen besteht, die eigentliche
Unterstützung gewährleisten. Die Analyse der Beobachtung und des Interviews lässt darauf schließen,
dass Fremde werden Freunde erst durch die Freiwilligkeit der Teilnehmenden, der Engagierten und
des Organisationsteams zu einem wechselseitigen Netzwerk des Austauschs und der Inklusion wird.

Danke Gül, Stella & Kübra für euren Beitrag und eure spannende Forschung!

 

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Einladung: Wir feiern miteinander!

Liebe Freundinnen und Freunde!

Fremde werden Freunde wird drei Jahre alt!


In den letzten drei Jahren haben wir miteinander mehr als 650 Orte der Begegnung geschaffen und so eine Menge Menschen in Kontakt gebracht. Wir können oft selbst nicht glauben, was wir da gemeinsam auf die Beine gestellt und in unserer schönen Stadt etabliert haben. All das ist einem ungebrochenem Freiwilligenengagement von Menschen zu verdanken. Menschen die ganz selbstverständlich tun.Mittlerweile mischen wir auf unterschiedlichen Ebenen mit und fördnern zivilgesellschaftliches Engagement und Inklusion. Aus einer spontanen Initiative wird eine immer professionellere Organisation. Angesichts der gesellschaftlichen Entwicklungen ist das auch dringend nötig. Die Arbeit für mehr Miteinander und Zusammenhalt geht uns nicht aus. Mit deiner Unterstützung können wir miteinander noch viel mehr bewirken. Bist du dabei? Jedenfalls, herzliches Danke an alle, die so großartig unterstützen!

Am 16. November feiern wir all das, und zwar richtig!

Und besonders wichtig ist, dass Du kommst!
Weil Du für mehr Miteinander wichtig bist.

Beste Musik, feine Drinks und großartige Gesellschaft erwarten dich im Freunde Salon!

Programm:

18:00 Uhr Beginn

19:00 Uhr Live Konzert von unseren lieben Freunden Ajde Yallah

Ab 20:00 Uhr legt der grossartige DJ Yusuf mit Freunden auf

Es darf getanzt werden! Gute Drinks gibt es wie immer gegen Spende für noch mehr Miteinander❤

Wir freuen uns auf Dich!

Gefeiert wird:

am Freitag, 16. November 2018 
ab 18.00 Uhr
im Freunde Salon für Miteinander & Zivilgesellschaft
Garnisongasse 11, 1090 Wien

wir freuen uns über deine Anmeldung auf hallo@fremdewerdenfreunde.at und nimm Freunde mit!

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Unten auf dieser Seite findest du das Formular.
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Fremde werden FreundeEinladung: Wir feiern miteinander!
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Fundraising mit Freunden – gemeinsam ermöglichen wir Miteinander und Teilhabe

Fotos: Fundraisingverband, Ludiwig Schedl

Vom 8. bis 10. Oktober fand der 25. Fundraisingkongress des Fundraisingverbands Austria statt und wir waren dabei. Unter dem Titel „Fundraising 4.0 – the future is now“ wurde an drei Tagen intensiv zu Fundraising, Digitalisierung und Innovation gearbeitete und viel gelernt. Unsere Geschäftsführerin Ina Pervan-Al Soqauer hat eines der begehrten Stipendien für die Teilnahme ergattern, was für uns großartig war. Für junge Organisationen wie unsere wäre eine Teilnahme aus finanziellen Gründen nicht möglich, deshalb danken wir dem Fundraisingverband  sehr herzlich für das Stipendium! Jetzt heißt es das Gelernte umzusetzen.

 

Nachhaltig, ökologisch & politisch unabhängig

Für uns als zivilgesellschaftliche Organisation ist ein nachhaltiges, ökologisches Fundraising ein wichtiges Thema um noch mehr Menschen zusammen zu bringen. Unser Ziel ist es mit Unterstützung unserer Community bestehen zu können und von politischen Entwicklungen möglichst unabhängig arbeiten zu können. Zivilgesellschaftliche Organisationen sind ein wichtiger Schutz für den sozialen Frieden und die Demokratien weltweit, deshalb müssen wir sie schützen und fördern.

 

Persönlicher Kontakt

Mailings sind in Österreich die beliebteste Methode um Spenden zu sammeln.  Meist ältere Personen bekommen zahlreiche Briefe mit der Bitte um eine Spende per Post zugesandt. Bei „Fremde werden Freunde“ gehen wir einen anderen Weg. Bei unseren Veranstaltungen und in unserem Netzwerk bauen wir persönliche Beziehungen auf. Wenn Menschen merken, wie wir für das Miteinander brennen und welches Engagement hinter den zahlreichen Orten der Begegnung steckt, werden wir immer wieder mit Spenden bedacht. Es ist ein riesen Geschenk. Es ist jedes Mal wundervoll zu erleben, welches Vertrauen in uns gesteckt wird und wie unser Miteinander unterstützt und ermöglicht wird.

Ihr seid großartig!   Danke!

 

Innovative Methoden

„Fremde werden Freunde“ ist eine moderne, lernende Organisation und deshalb setzten wir auf Fortschritt. Wir möchten unseren Beitrag zur Weiterentwicklung von zivilgesellschaftlichen Organisationen leisten, dafür ist Weiterbildung wichtig. Massenbriefe zur SpenderInnengewinnung wird es von uns nicht geben, denn die Natur ist uns wichtig.  Wir sind an innovativen Methoden des Fundraisings interessiert. Unser Weg wird neben den persönlichen Beziehungen vor allem der digitale sein. Hier haben wir noch viel zu tun, sind aber auf einem guten Weg. Zukünftig werden wir euch mehr Geschichten des Miteinanders erzählen und euch so mehr daran teilhaben lassen.

 

Mit Freunden über Facebook Spenden sammeln

Unsere Facebook FreundInnen kennen die Facebook Spendenfunktion bestimmt, wo direkt an uns gespendet werden kann. Zum Geburtstag kannst du die eigenen FreundInnen dazu einladen sich an einer Spendenaktion für eine gemeinnützige Organisation zu beteiligen. Feierst du demnächst Geburtstag, dann denke bitte an einen Klick bei Facebook um einen Spendenaufruf zu starten.

 

goood mobile – der soziale Mobilfunker

Einer weiteren innovativen Möglichkeit im Bereich des Fundraisings bedienen wir uns bereits und zwar sind wir bei goood mobile. Wie manche von euch wissen, hat Claudia (eine unserer GründerInnen) neben „Fremde werden Freunde“ den sozialen Mobilfunker mitbegründet. KundInnen von goood telefonieren und spenden automatisch einen Teil ihrer Telefon-Grundgebühr an „Fremde werden Freunde“. Solltet ihr oder eure FreundInnen einen neuen Mobilfunkvertrag benötigen, dann schaut euch auf www.goood-mobile.at die Tarife an. Mit kleinen Schritten schaffen wir miteinander eine bessere Welt.

 

Engagement für mehr Miteinander in der Gesellschaft

Wir bringt täglich bei unterschiedlichen Orten der Begegnung Menschen verschiedener Lebenswelten zusammen. Gemeinsam fördern wir das Engagement für mehr Miteinander und unterstützen Menschen dabei selbst aktiv zu werden, denn so entsteht Teilhabe und Zusammenhalt.

Derzeit sind wir auf der Suche nach 200 FreundInnen die mit einer regelmäßigen Spenden ein  weiteres Jahr „Fremde werden Freunde“ ermöglichen möchten. Einige FreundInnen haben wir schon gefunden. Bist auch du dabei?

200 FreundInnen x 10 Euro pro Monat = noch ein Jahr Fremde werden Freunde

Wenn du oder deine FreundInnen uns unterstützen möchten, dann meldet euch gerne bei uns! Selbstverständlich erwartet dich eine kleine Aufmerksamkeit.

Wir freuen uns gemeinsam mit euch weiter Teilhabe und Miteinander zu ermöglichen, denn es geht nur miteinander!


 

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Fremde werden FreundeFundraising mit Freunden – gemeinsam ermöglichen wir Miteinander und Teilhabe
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PATINNEN FÜR ALLE – Kompetenztag am 21.10

Sie interessieren sich für eine Patenschaft?

„PatInnen für Alle“ lädt zum unverbindlichen Kompetenztag, damit Interessierte Einblick in Patenschaften bekommen. Dafür sprechen wir Personen an, die sich für eine Patenschaft mit einem Jugendlichen, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Österreich gekommen ist, interessieren. Kompetenztage finden in regelmäßgen Abstanden in Kooperation mit Fremde werden Freunde im Freunde Salon statt(Letzter Kompetenztag)

Auf Grund der derzeitigen Situation sehnen sich Jugendliche (14 bis 17 Jahre alt) jemandem, dem sie wichtig sind. Weil Jugendliche Stabilität brauchen. Deshalb werden Menschen gesucht, die mit ihnen lernen, spielen, Ausflüge machen, beziehungsweise einfach ein offenes Ohr für ihre Sorgen haben.
Kurzum, jemand, der für sie da ist. Dennoch entstehen für Sie als Pate oder Patin weder rechtliche
noch finanzielle Verpflichtungen!

Kompetenztag:

9:00 – 11:00 Uhr „Das Beziehungsangebot Patenschaft“
Vortrag von Mag. Erika Kudweis, Obfrau „PatInnen für alle“

11:15 – 13:00 Uhr „Grundlagen des Asylrechts, Auswirkungen auf Jugendliche“
Vortrag von Herbert Langthaler, Asylkoord. Österreich, www.asyl.at

13:00 – 14:00 Uhr Mittagspause

14:00 – 16:00 Uhr „Flucht und Trauma“
Vortrag von Dr. Barbara Preitler, Betreuungszentrum für Folterund
Kriegsüberlebende. www.hemayat.at

16:15 – 18:00 Uhr „Chancen & Grenzen einer Patenschaft, Integration & Wertevermittlung“
Workshop mit Mag. Erika Kudweis, Obfrau und Patin.

PatIn werden

Aufgrund der schwierigen Situtation freuen uns sehr über die Unterstützung des großartigen Liedermachers Konstantin Wecker und dürfen ihn wie folgt zitieren:

„Wenn Sie Pate oder Patin eines Kindes oder Jugendlichen werden, bauen Sie gegenseitiges Vertrauen auf und geben dem Patenkind Halt und Geborgenheit. Ganz speziell junge Flüchtlinge, die alleine zu uns kamen, bekommen damit eine wertvolle Chance und Perspektive. Unsere Kinder und Patenkinder machen uns Mut an einen gemeinsamen Traum zu glauben und uns dafür einzusetzen.“

Dieser Ausbildungstag ist anrechenbar auf das Kontingent der jährlich 15 verpflichtenden Fortbildungsstunden für Lehrkräfte und die Teilnahme ist kostenlos. Lediglich die eigene Konsumationen sind selbst zu bezahlen.

PatInnen für Alle

Aufgrund der Landesweiten Nachfrage, ist der Verein „PatInnen für Alle“  in folgenden Gemeinden aktiv: Baden, Biedermannsdorf, Gablitz, Gänserndorf, Hirtenberg, Korneuburg und Wien.

Wenn Sie auf diese sinnvolle Art helfen wollen, dann sind Sie herzlich zum unverbindlichen Informations- und Ausbildungstag eingeladen:
Und zwar am:

Sonntag, 21. Oktober 2018
Von 9:00 bis 18:00 Uhr
Freunde-Salon
1090 Wien, Garnisongasse 11

Also werden Sie Pate oder Patin! BeiInteresse bitten wir um verlässliche Anmeldung bei der Obfrau des Vereins „PatInnen für Alle“ Erika Kudweis per Email an: kudweis@patinnenfueralle.at

www.patinnenfueralle.at 

 

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Get Active Social Business Award – Finale

Get Active 2018 als große Chance

Fremde werden Freunde ist mit Soziale Teamevents im Finale des Get Active Social Business Award von Coca Cola! Mit Soziale Teamevents haben wir ein wirtschaftlich nachhaltiges Projekt mit sozialem Mehrwert geschaffen. Ein Projekt mit Herz, weil wir dafür brennen Menschen miteinander in Kontakt zu bringen. Dadurch wird unsere Gesellschaft gestärkt. Für starke Teams und eine starke Gesellschaft.

Get Active Social Business Award

Der Get Aktive ist der höchst dotierte Social Business Award in Österreich und jedes Jahr gewinnt ein ausgezeichnetes Projekt die großzügige Anschubfinanzierung von Coca Cola Österreich. Insbesondere ermöglicht der Get Active Social Business Award jungen SozialunternehmerInnen den Start ins Unternehmertum. Und Fremde werden Freunde ist 2018 ein Teil dieser großartigen Get Aktive – Story.

Wer steht hinter dem Get Active?

Der Get Active Social Business Award wurde von Coca Cola Österreich ins Leben gerufen. Seit dem wird er gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für Non Profit Organisationen der Wirtschaftsuniversität Wien und dem Standard als Medianpartner (zum Artikel) umgesetzt. Der Wert des Preises orientiert sich am Geburtstag von Coca Cola Österreich. Deshalb liegt er heuer bei rund 89.000 Euro, wovon ein Teil in Prozessbegleitung fließt. Das Kompetenzzentrum für Non Profit Organisationen trifft die Vorauswahl fürs Finale und begleitet die besten Projekte bei der Erstellung des Businessplans. Ins Finale kommen die Projekte, die den größten sozialen Impact, mit einem wirtschaftlich nachhaltigem Geschäftsmodell versprechen. Heuer gibt es 10 Projekte, die es ins Finale geschafft haben und Soziale Teamevents ist eines davon.

Vorbereitungen fürs große Finale

Neben der Chance auf die entscheidende Anschubfinanzierung, ist Vernetzung und Unterstützung zur Erstellung des Business Plans ein integraler Bestandteil der Vorbereitung auf das große Finale.

Am ersten Septemberwochenende bekamen alle FinalistInnen die Möglichkeit, an einem drei tägigen Workshop teilzunehmen. Das Get Active Team lud ins Allegria Termen Resort in Stegersbach, damit gemeinsam an den Projekten gearbeitet werden konnte. Der wertvolle Austausch an diesem Wochenende hat unser Projekt enorm bereichert. Und die vielen unterschiedlichen ExpertInnen aus Wirtschaft und Forschung haben uns wichtigen Input geliefert. Vieles ist direkt in die Ausarbeitung des Businessplanes für Soziale Teamevents mit eingeflossen.

 

Businessplan für Soziale Teamevents

Der Businessplan ist das Herzstück von Soziale Teamevents, deshalb wurde sehr viel Arbeit investiert. Ende September wurde eingereicht. Die ausgewählte ExpertInnen – Jury hat jetzt Zeit, damit sie sich ein umfassendes Bild zu allen Projekten zu machen kann. Und am 9. November fällt dann die große Entscheidung. An diesem Tag können sich alle Projekte noch einmal präsentieren, damit die Jury im Anschluss dann eine Entscheidung trifft. Nur ein Team kann sein Herzensprojekt gemeinsam mit Get Active umsetzen und nachhaltig finanzieren.

Drückt uns die Daumen! Es geht nur Miteinander.

 

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Danke, für dein Interesse an mehr Miteinander!

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Fremde werden FreundeGet Active Social Business Award – Finale
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Soziale Teamevents

Teamevents mit sozialem Mehrwert

Wir schaffen Miteinander und fördern Engagement. Und das tun wir seit knapp drei Jahren sehr erfolgreich, indem wir Menschen bei unterschiedlichsten Veranstaltungen miteinander in Kontakt bringen. Mit sozialen Teamevents heben wir dieses Engagement auf eine ganz neue Ebene. Wir schaffen ein Angebot, womit die Welt der Unternehmen wirkungsvoll an die Welt von Non Profit Organisationen anknüpfen kann. Dadurch wird auf beiden Seiten Mehrwert geschaffen. Ein unkompliziertes Produkt: Das soziale Teamevent.

Herausforderungen stärken Zusammenhalt im Team

Teamevents wurden in den letzten Jahren als sinnvolles Instrument zur Stärkung des inneren Zusammenhaltes im Team immer gefragter und bilden deshalb in den meisten Betrieben einen fixen Bestandteil in der Personalentwicklung. Dabei geht es oft um Aktvitäten wie gemeinsames Handwerken, Kochen, Wandern oder eine spannende Schnitzeljagt. Im Zentrum steht, sich als Team neuen Herausforderungen zu stellen. Dadurch lernen sich MitarbeiterInnen abseits des Büroalltages besser kennen und lösungsorientiertes Handeln und Potenzialentfaltung wird gefördert.

Wir geben Teamevents eine neue Qualität.

Das Teamevent mit sozialem Mehrwert. Egal ob Kochevent, Schnitzeljagt oder handwerkliche Betätigung, im Zentrum aller unserer Aktivitäten steht die soziale Interaktion und der Kontakt auf Augenhöhe zwischen Teams und gesellschaftlich benachteiligten Menschen. Soziale Teamevents stärken den Zusammenhalt im Team und fördern durch Inklusion das Miteinander in der Gesellschaft. Dementsprechend treffen Potentialentfaltung, Steigerung sozialer Kompetenzen, Erfahrung von Selbstwirksamkeit und besonders Freude und Spaß im Team, auf soziale Verantwortung und Begegnung auf Augenhöhe mit benachteiligten Gruppen. Während sich Teams in einem herzlichen und freundschaftlichen Umfeld miteinander neuen Aufgaben stellen, gilt es direkt mitzuerleben, was man Gutes bewirken kann. Der Blick über den Tellerrand ist garantiert.

Deshalb werden unsere Sozialen Teamevents individuell, je nach Interesse und Teamgröße zusammengestellt. Das Event ist an Ihre Bedürfnisse angepasst und von uns bis ins Detail geplant. Wir kümmern uns um die gesamte Organisation, die Betreuung und die Dokumentation Ihres sozialen Teamevents. Dafür benötigen wir eine Vorlaufzeit von min. 4 Wochen.

Soziales Engagement als Mehrwert für Unternehmen

Immer mehr Unternehmen sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst und haben den enormen Mehrwert erkannt, der durch Corporate Voluteering geschaffen wird. Mehrwert für die Gesellschaft, aber auch für das Unternehmen selbst. Betriebliches Engagement trägt zur Stärkung der Unternehmenskultur und  zur Identifikation der MitarbeiterInnen mit Ihren Unternehmen bei.

Soziale Teamevents machen das Engagement für Unternehmen besonders leicht und leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft.

Für starke Teams und eine starke Gesellschaft.

Ihr Interesse an einem sozialen Teamevent ist geweckt? Dann kontaktieren Sie uns!  hallo@fremdewerdenfreunde.at

 

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Fremde werden FreundeSoziale Teamevents
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Projekt des Monats bei Spendeninfo.at

 

© spendeninfo.at / Thomas Kronberger & Elisa Heißenberger

Wir sind „Projekt des Monats Juli 2018“ auf der Plattform Spendeninfo.at. Seht euch das dafür entstanden Video an. Unsere Geschäftsführerinnen Lisa & Ina erzählen wie sich unser Freunde Netzwerk entwickelt hat und welche Möglichkeiten es gibt mehr um Miteinander zu unterstützen. Im Video seht ihr zwei unserer Projekte: den Freunde Salon für Miteinander und Zivilgesellschaft und unseren #Miteinander Garten. Einen Überblick über unsere Projekte gibt es hier.

Auf der Seite von spendeninfo.at findet ihr außerdem einen feinen Betrag zu uns. Danke an das Team von spendeninfo.at für die Verbreitung unserer Idee. Durchs Weitererzählen werden wir immer mehr Menschen, die sich aktiv für Zusammenhalt einsetzten.

Übrigens sind wir auf der Suche nach FreundInnen die in mehr Miteinander investieren möchten. Bisher haben wir zusammen viel erreicht. Das soll natürlich weiter passieren. Jeder Spendenbeitrag hilft gesellschaftliche Teilhabe von benachteiligten Menschen und Engagement für mehr Miteinander zu ermöglichen. Deshalb suchen wir:

200 FreundInnen x 10 Euro pro Monat = 1 Jahr mehr Fremde werden Freunde

 

Melde dich bei uns, wenn du „Fremde werden Freunde“ mit einer regelmäßigen Spende unterstützen möchtest. Als Dankeschön bekommst du ein Geschenk aus unserer Freunde Kollektion (T-Shirt, Tasche, Glas…). Danke, dass du zu mehr Zusammenhalt beiträgst!

 

Unser Vereinskonto:

Fremde werden Freunde

Erste Bank

IBAN: AT47 2011 1827 8895 6700

BIC: GIBAATWW

 

DANKE!

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Fremde werden FreundeProjekt des Monats bei Spendeninfo.at
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Salonabend mit Caspar Einem

Begegnung auf Augenhöhe im Freunde Salon

Der Freunde Salon in der Garnisongasse ist ein ganz besonderer Ort der Begegnung. Hier wird  besonderes Augenmerk darauf gelegt, Kontakt und Austausch auf Augenhöhe unter verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zu fördern. Dazu werden von motivierten und engagierten Personen, verschiedenste Veranstaltungen organisiert. Oft wird gefeiert, gesungen oder Wissen vermittelt. Am 23.6. Wurde diskutiert. In regelmäßigen Abständen lädt Fremde werden Freunde zu spannenden Salon Gesprächen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten ein.

 

ExpertInnenrunde zum Thema Integration

An diesem Donnerstag befassten wir uns mit der Frage „Wie kann Integration gelingen?“ und konnten eine wahre ExpertInnenrunde bei uns im Salon begrüssen! Der ehemalige Innenminister und Integrationspolitikexperte Caspar Einem besuchte uns an diesem Abend. Er gab Eingangs Einblick in Österreichs Erfahrung mit Zuwanderung und Integrationspolitik.

Caspar Einem: „Integration“ durch „Miteinander“ ersetzen

Doch wir hatten noch mehr IntegrationsexpertInnen zu Gast. Da sich in unserer Fremde werden Freunde Community auch viele Menschen mit Migrationshintergrund befinden, konnte das Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Bald wurde es auf die Frage zugespitzt, was jeder und jede Einzelne von uns tun kann, um unter den bestehenden Rahmenbedingungen einen konstruktiven Beitrag für ein gutes Zusammenleben leisten zu können. Für viele von uns, die wir bei Fremde werden Freunde engagiert sind, hat sich in den letzten 2,5 Jahren immer mehr herausgestellt, dass genau das, was an diesem Abend im Salon statt gefunden hat, ein wesentlicher Beitrag für mehr Miteinander ist. Gesellschaftliche Teilhabe und Austausch auf Augenhöhe. Caspar Einem meinte sogar, dass das Wort Integration  durch Miteinander ersetzt werden sollte.

Orte der Begengung fördern gesellschaftlichen Zusmmenhalt

Das ist das Besondere am Freunde Salon, dass Dinge sehr schnell unmittelbar und greifbar werden. Weil hier „Integration“, oder „Miteinander“ oder wie man es auch immer nennen mag, was Menschen die sich in vielerlei Hinsicht unterscheiden, auf Augenhöhe zusammenbringt, passiert. Herkunft, Religion, Einkommen oder Bildungsniveau rücken in diesem intimen, salonigen Rahmen schnell in den Hintergrund, sowie auch an diesem Abend. Es diskutierten Geflüchtete mit einem ehemaligen Innenminister, Politikverdrossene mit Caspar Einem Fans und Fremde mit Freunden. Der Abend  hatte wieder einmal eine ganz besondere Qualität.

Jedes Engagement ist wertvoll

Und auch auf die Frage, was man selbst tun kann, damit Miteinander passiert, konnte auch an diesem Abend wieder ganz einfach geantwortet werden: sich unserem engagierten Netzwerk anzuschliessen. Ohne das Engagement von Julia Raptis, die durch den Abend führte und diesen organisierte, wäre dieser Ort der Begegnung nicht entstanden. Ohne die Menschen die teilgenommen haben, wäre der Salon leer geblieben. Und ohne SpenderInnen hätten wir keinen Salon. Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht genau so, von Mensch zu Mensch. Durch Teilhabe und Engagement vieler Einzelner.

Und weil das an diesem Abend wieder so deutlich wurde, hat sich Herr Einem gleich eine unserer selbstbedruckten Taschen mit nach Hause genommen, auf der auf vielen Spachen stand:

Es geht nur Miteinander!

Möchtest auch du mehr Miteinander unterstützen? Das geht ganz einfach mit einer Spende. Damit ermöglichst du Engagement und gesellschaftliche Teilhabe von benachteiligten Menschen.

Unser Vereinskonto:

Fremde werden Freunde

Erste Bank

IBAN: AT47 2011 1827 8895 6700

BIC: GIBAATWW

DANKE!

 

PS: Für regelmäßige SpenderInnen haben wir ein Geschenk aus unserer Freunde Kollektion (T-Shirt, Tasche, Glas…). Melde dich bei Interesse bei uns: hallo@fremdewerdenfreunde.at

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Fremde werden FreundeSalonabend mit Caspar Einem
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Menschen Würde Österreich Vernetzungstreffen

 Österreichweites Vernetzungstreffen

Die von Christian Konrad und Ferry Maier initiierte Initiative lud am 16.6. zu einem grossen Vernetzungstreffen der österreichischen Zivilgesellschaft in die VHS Rudolfsheim Fünfhaus und Fremde werden Freunde konnte zu diesem Anlass seine Arbeit einer interessierten Öffentlichkeit als Best-Praktice-Beispiel präsentieren.

Österreichische Zivilgesellschaft

Initiativen aus ganz Österreich waren vertreten, und auch viele engagierte Privatspersonen reisten aus den Bundesländern an. Der Andrang war groß und spiegelte wohl das dringende Bedürfnis vieler wieder, sich in einer überparteilichen, breiten Allianz miteinander auszutauschen und zu organisieren.

„Integration gemeinsam gestalten“

Im Mittelpunkt des Treffens stand die Vernetzung und der Austausch, sowie das gemeinsame Erarbeiten von Handlungsstrategien. Viele Engagierte im Flüchtlingsbereich sehen sich mit belasteten Situationen konfrontiert und fühlen sich mit den Problemen alleine gelassen. Gerade hierfür ist Austausch und Vernetzung wichtig, um #miteinander nach konstruktiven Wegen zu suchen und diese wertvollen Erfahrungen der österreichischen Zivilgesellschaft sichtbar zu machen. Diese Zivilgesellschaft, mit all Ihren Potentialen, Erfahrungen und Kompetenzen stellt gerade in der momentanen Situation eine aus dem politischen Leben nicht wegzudenken Kraft dar, die sich durch Vernetzung und die gemeinsame Formulierung von Bedürfnissen Gehör verschafft. Dafür bietet die von Christian Konrad und Ferry Maier ins Leben gerufene Initiative Menschen Würde Österreich einen wertvollen Rahmen und an diesem Samstag folgten über 200 Personen der Einladung in die VHS. Unter dem Motto „Integration gemeinsam gestalten“ wurde besonderer Wert darauf gelegt, Raum für Austausch von unterschiedlichen Akteuren und verschiedenen Ebenen zu schaffen.

Grußbotschaft von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bewegende Rede von Kilian Kleinschmidt und Doraja Eberle

Mit einer ermutigenden Grußbotschaft von Bundeskanzlers Alexander van der Bellen begann das Treffen. Kilian Kleinschmidt hielt eine bewegende Rede, die zu Hoffnung, Vernunft und Zusammenhalt in der Gesellschaft aufrief. Doraja Eberle Rede stand unter dem Motto „Unser Tun ist Ermutigung“, worin sie über ihre jahrelange Erfahrung mit Geflüchtenprojekten und gelebte Pragmatik beim Krisenmanagement 2015 berichtete.

Besuch von Michael Ludwig

Auch der neue Wiener Bürgermeister Michael Ludwig stattete der Veranstaltung einen Besuch ab und beteiligte sich am Austausch zum Thema Integration.

Fremde werden Freunde als Best-Practice-Beispiel

Fremde werden Freunde würde als Best-Practice-Beispiel vorgestellt und konnte seine Arbeit dem interessierten und breiten Publikum präsentieren. Ina und Lisa berichteten von den Erfahrungen der letzten zweieinhalb Jahre und dem, was Fremde werden Freunde ausmacht. Unser ständig weiter wachsendes Netzwerk ist ein repräsentatives Beispiel für gelebte Integration und funktionierendes Miteinander.

Vernetzung und Austausch als Basis für konstruktive Zusammenarbeit

Zwischen den Beiträgen gab es immer wieder Raum für Vernetzung und gemeinsames Erarbeiten von Handlungsstrategien für gelebte Integration, unter den derzeit vorherrschenden Rahmenbedingungen. Hierzu konnten sich Teilnehmerinnen, je nach Interessenschwerpunkt und Expertise einer Gruppe anschließen, um im jeweiligen Themenfeld mitgestalten zu können. Die spezifischen Themenfelder waren: Arbeit, Wohnen, Zusammenleben in den Gemeinden, Recht und Bildung. Die erarbeiteten Ergebnisse der Kleingruppen wurden im großen Forum allen anderen Teilnehmerinnen präsentiert und anschließend dem Volksanwalt Dr. Günther Kräuter vorgelegt. Am Ende wurde eine richtungsgebende Abschlusserklärung des Treffens formuliert.

Abschlusserklärung

Die erarbeiteten Ergebnisse wurden zu einer Abschlusserklärung zusammengefasst, die von Ferry Maier am Ende der gelungenen Veranstaltung verlesen wurde, hier im Wortlaut:

Integration ist selbstverständlich und notwendig.

Integration braucht einen ruhigen und sachlichen Diskurs sowie offensive und nachhaltige Maßnahmen, denn Zuwanderung ist der Normalzustand für Österreich. Integration geht über den Einsatz für geflüchtete Menschen hinaus. Österreich lebt seit Jahren in der Wirtschaft, in der Kultur und im Sport von der Vielfalt durch Zuwanderung. Integration ist daher selbstverständlich, notwendig und ein langfristiges Thema.

Wir engagieren uns oft schon seit dem starken Anwachsen der Flüchtlingsbewegung im Frühjahr 2015 besonders aktiv in der Begleitung und Unterstützung von Geflüchteten. Die Erfahrungen, die wir dabei machen, sind prägend.

Wir sind davon überzeugt, dass wird dann der humanitären Tradition unseres Landes entsprechen, wenn wir mit Menschen, die als Geflüchtete zu uns kommen ordentlich umgehen.

Das schließt ein, dass bereits während des Wartens auf die Entscheidung im Asylverfahren Perspektiven für Geflüchtete geschaffen werden müssen.

Für jene, denen Asyl gewährt wurde und die in Österreich ein neues Kapitel ihres Lebens in Frieden und Freiheit schreiben wollen, sind uns Rahmenbedingungen wichtig, die es ihnen ermöglichen rasch auf eigenen Beinen zu stehen und ihr Leben zu gestalten. Dazu brauchen sie Unterstützung in der Absicherung von Wohnraum, Bildung und Arbeit.

 

Weitere Informationen zur Initiative Menschen Würde Österreich, sowie Live-Mitschnitte der auf der Veranstaltung gehaltenen Reden findet man unter: www.mwoe.at

Als Fotograf im Einsatz war Abdullah Mohammed.

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