Fremde werden Freunde

Die Omid Online School für Mädchen in Afghanistan

2022 wurde die Omid Online School, eine Online Schule für Mädchen in Afghanistan gegründet.

Seit die Taliban in Afghanistan an der Macht sind, dürfen Mädchen ab der 7. Klasse nicht mehr in die Schule gehen. Die Mädchen bekommen damit keine Bildung mehr. 

Das wollen Zahra & Tamana ändern. Daher haben sie 2022 die Omid Online School, eine Schule für Mädchen in Afghanistan gegründet. Die Schülerinnen werden online unterrichtet, damit die Mädchen weiter lernen können. 

Die große Nachfrage bestätigt die Gründerinnen. Die Mädchen vermissen die Schule und sie wollen lernen. Aktuell werden bereits 110 Schülerinnen von 18 Lehrerinnen in 13 Fächern in der Omid Online School unterrichtet.

Wie das geht? Die Mädchen konnten sich via Telegram zum Unterricht anmelden. Das hat sich sehr schnell herumgesprochen. Weil die Mädchen nur zuhause lernen dürfen, werden die Klassen via Zoom abgehalten. Weil die Mädchen mit sehr vielen Herausforderungen zu kämpfen haben, bekommen die Schülerinnen auch kostenlose psychologische Beratung.

Damit es auch einen richtigen Abschluss am Ende des Semesters gibt, finden im Juli 2022  bereits die ersten Prüfungen statt.

Die Omid Online School braucht deine Spende

Zu Beginn haben die Gründerinnen, ihre Freund:innen und Bekannte die Kosten für Internet und Unterrichtsmaterialien bezahlt. Die Lehrer:innen haben ehrenamtlich unterrichtet, um die Kosten gering zu halten.

Jetzt brauchen wir deine Hilfe: Um die Omid Online School auf stabile Beine zu stellen, braucht es eine Finanzierung. Mit deiner Spende hilfst du mit, dass die Mädchen in Afghanistan weiterhin lernen können.

Wofür werden die Spenden verwendet?

  1. Internet für die Schülerinnen. Ca. 10 Euro pro Monat kostet das Internet für eine Schülerin.
  2. Unterrichtsmaterialien, Tablets und Notebooks für die Schülerinnen.
  3. In Zukunft sollen die Lehrerinnen in Afghanistan für Ihren Unterricht bezahlt werden.

 

Vision der Schule

Die Omid Online School möchte den Mädchen nicht nur Hoffnung geben, die Gründerinnen streben auch ganz konkrete langfristige Ziele an.

Die Gründerinnen arbeiten an der Anerkennung der Schule in der westlichen Welt an. Ihre Vision ist es, dass die Absolventinnen der Schule auch Schulen und Universitäten in anderen Ländern besuchen können. Daher wollen die Gründerinnen Partnerschaften mit Schulen und Universitäten in anderen Ländern schließen, um den Mädchen Stipendien zu ermöglichen.

Die Omid Online School hat sich große Ziele gesetzt. Wir sind uns sicher, gemeinsam können wir sie erreichen.

Bitte spende! Jeder Beitrag hilft: Hier Spenden 

Spendenkonto:

IBAN: AT47 2011 1827 8895 6700

BIC: GIBAATWWXXX

ZVR-Zahl:919577710

Zahlungsreferenz: Bildung

 

 

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Die Gründerinnen der Omid Online School

Die Omid Online School wurde von zwei Frauen, die aus Afghanistan kommen, gegründet: Tamana Samadi und Zahra Hashimi sind die beiden Gründerinnen der Online Schule für Mädchen aus Afghanistan. Fremde werden Freunde unterstützt bei der Organisation und im Projektmanagement.

Die Gründerinnen

Tamana Samadi hat gemeinsam mit Zahra Hashimi die Omid Online School gegründet. Dort unterrichtet sie aktuell Mathematik, Biologie und Pashtu. Außerdem arbeitet sie als Online-Redakteurin für eine Online-Website in UK. Bis zum Machtwechsel in Afghanistan hat Tamana Medizin an der Ghalib Universität studiert. Nun absolviert sie ein Online-Wirtschaftsstudium an der University of People in den USA.  Tamana lebt in Afghanistan.

Zahra Hashimi ist die zweite Gründerin der Omid Online School. In Wien arbeitet sie als Community Managerin und Content Producerin bei Fremde werden Freunde. So kam es auch zur Zusammenarbeit zwischen der Omid Online School und Fremde werden Freunde. Zahra hat Mathematik in Afghanistan studiert und in Wien die Ausbildung zur Bürokauffrau absolviert. In persischen Medien ist sie als Moderatorin und Showproduzentin aktiv und arbeitet außerdem als Podcasterin bei Journey Stories. Sie ist Menschenrechtsaktivistin und arbeitet dafür mit mehreren Organisationen zusammen. Sie ist im Iran geboren und lebt seit 2015 in Österreich.

Ziele der Omid Online School

Als die Taliban den Schulbesuch für Mädchen verboten, war für die beiden jungen Frauen klar, dass sie dagegen etwas tun müssen. Die Idee der Online Schule war schnell da, die beiden machten sich sofort an die Umsetzung. Die beiden Gründerinnen haben sich klare Ziele für die Omid Online School gesetzt:

  1. Die Bereitstellung von Bildung für Mädchen in Afghanistan
  2. Die Ermutigung und Motivation der Schülerinnen mit Hilfe von Expert:innen und Psycholog:innen.
  3. Die Anerkennung der Schule in der westlichen Welt, um den Schüler:innen ein Weiterstudieren an Schulen und Universitäten in anderen Ländern zu ermöglichen.

Du möchtest die beiden mutigen engagierten Frauen bei ihrer Vision unterstützen?

Hier kannst du spenden: Spenden
Zahlungsreferenz: Bildung

 

Danke für deine Unterstützung!

 

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Omid Online School: Deine Spende hilft

Deine Spende hilft, dass es die Omid Online School weiterhin gibt. Um die Online-Schule zu betreiben braucht es eine Finanzierung. Die Mädchen in Afghanistan benötigen Internet und Lernunterlagen, um am Unterricht teilzunehmen. Die Lehrer:innen, die noch ehrenamtlich arbeiten sollen bezahlt werden und die Schule soll langfristig erhalten werden.

Zu Beginn haben die Gründerinnen, ihre Freund:innen und Bekannte die Kosten für Internet und Unterrichtsmaterialien bezahlt. Die Lehrer:innen haben ehrenamtlich unterrichtet, um die Kosten gering zu halten.

Jetzt brauchen wir deine Hilfe: Um die Omid Online School auf stabile Beine zu stellen, braucht es eine Finanzierung. Mit deiner Spende hilfst du mit, dass die Mädchen in Afghanistan weiterhin lernen können.

Du findest auch, dass Mädchen in Afghanistan Zugang zu Bildung haben sollten? Unterstütze die Omid Online School und spende!

 

Wofür werden deine Spenden verwendet?

  1. Internet für die Schülerinnen. Etwa 10 Euro pro Monat kostet das Internet für eine Schülerin.
  2. Für Unterrichtsmaterialien, Tablets und Notebooks für die Schülerinnen.
  3. In Zukunft sollen die Lehrerinnen in Afghanistan für ihren Unterricht bezahlt werden.

 

Hier kannst du mehr über die beiden Gründerinnen Tamana Samadi & Zahra Hashimi lesen: Die Gründerinnen der Omid Online School

Hier erfährst du mehr über die Omid Online School: Die Omid Online School für Mädchen in Afghanistan

Die beiden Gründerinnen arbeiten an der Anerkennung der Schule in der westlichen Welt. Ihre Vision ist es, dass die Absolventinnen der Schule auch Schulen und Universitäten in anderen Ländern besuchen können. Daher wollen die Gründerinnen Partnerschaften mit Schulen und Universitäten in anderen Ländern schließen, um den Mädchen Stipendien zu ermöglichen.

Die Gründerinnen der Omid Online School haben sich große Ziele gesetzt. Wir sind uns sicher, gemeinsam können wir sie erreichen.

 

Omid Online School: Deine Spende hilft

Bitte spende! Denn jeder Beitrag hilft: Hier Spenden 

Spendenkonto:

IBAN: AT47 2011 1827 8895 6700

BIC: GIBAATWWXXX

ZVR-Zahl:919577710

Zahlungsreferenz: Bildung

Du möchtest am Laufenden bleiben? Dann kannst du der Omid Online School auf Instagram folgen: Instagram

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Azima-Training: Munira Mohamud über Rassismus

Im zweiten des Azima-Trainings spricht Munira Mohamud über Rassismus.

Munira ist Community Managerin bei Fremde werden Freunde und Anti-Rassismus Trainerin. Sie studiert außerdem Politik und Internationales Recht an der Universität Wien.

Im Azima Training richtet sich Munira Mohamud an weiße Menschen. Sie spricht ihre Privilegien an und zeigt vier Schritte auf, die notwendig sind, um Rassismus zu bekämpfen. Munira Mohamud spricht über Rassismus als Betroffene und sie spricht als Expertin. Sie erklärt, warum es wichtig ist, sich zu bilden und Solidarität zu zeigen ebenso wie Rassismus zu benennen. Einer der vier Schritte ist Zuhören. Das Video anzusehen ist damit also schon der erste Schritt.

Hier könnt ihr das Anti-Rassismus Volksbegehren von Black Voices unterstützen: Zum Black Voices Volksbegehren

Das Video „Munira Mohamud über Rassismus“ ist der zweite Teil eines Online-Trainings, das im Rahmen des Projekts Azima entstanden ist. Das Ziel des Trainings ist es über Diversität zu sprechen und erste Denkanstöße zu liefern. Es richtet sich an alle, die interkulturell arbeiten. Und wenn wir ehrlich sind an uns alle.

Im 1. Teil spricht Pamela Rath über Diversität: Zum Video

Im 3. Teil spricht Migrationsforscherin Judith Kohlenberger über Flucht und Gesundheit

Im Projekt Azima stärken wir miteinander unsere mentale Gesundheit. In vielen Angeboten könnt ihr euer psychisches Wohlbefinden fördern, eure Ressourcen stärken und lernen, wie ihr mit Herausforderungen umgehen und Schwierigkeiten auch in Zukunft meistern könnt. Es finden psychologische GruppenSprechstundenCoachings und viele weitere Veranstaltungen statt. Alle Angebote findet ihr hier: Azima

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Aktivismus ganz anders!

In dieser Folge Salongespräche spricht Munira Mohamud mit David Prieth über sein Leben als Künstler und Aktivist.

Durch künstlerische und aktivistische Beiträge versucht er auf seine Art und Weise eine Message an die österreichische Gesellschaft zu senden. Bei der künstlerischen Auseinandersetzung mit seiner eigenen Identität und dem selbst erlebten Rassismus kann schon einiges passieren, wie bei seinem Aktionskunstprojekt „Haute Couture Straßenchef*in“, wo er sogar vor Gericht gestanden ist. Was es mit diesem Projekt auf sich hat, seine Sicht zu Kunst, Kultur und Aktivismus und den Spaß, den er bei all dem hat, erfahrt ihr in dieser Folge. 

DER PODCAST SALONGESPRÄCHE IST ZU HÖREN AUF: 

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Pocket Cast uvm.

Viel Freude beim Hören! Bitte teile den Podcast mit Freund:innen. So schaffen wir gemeinsam mehr Bewusstsein für wichtige Themen. Es geht nur miteinander. 💛

Damit du keine Folge verpasst abonniere unseren Podcast.

Fremde werden Freunde ist 2015 entstanden. Gemeinsam haben wir seither mehr als 1.000 Veranstaltungen als Orte der Begegnung, durch Freiwilligenengagement, organisiert. Wir betreiben einen Salon im Herzen von Wien: Den Freunde Salon für Miteinander und Zivilgesellschaft. Hier findet Begegnung statt. Aus diesem senden wir auch unseren Podcast.

Gefällt dir unser Podcast und unser Tun? Dann unterstütze uns bitte mit einer Spende.

Hier kannst du Spenden oder kommst zu unserem Shop

 

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Azima-Training: Pamela Rath über Diversität

Im ersten Teil des Azima-Trainings spricht Pamela Rath über Diversität, Inklusion und Belonging.

Pamela Rath ist NewWork Enthusiast & Diversity Advocat und erklärt, warum es wichtig ist über Diversität zu sprechen.Sie sagt, was Diversität und Inklusion überhaupt bedeuten, spricht über die 4-layers of diversity und welche Fragen wir uns alle stellen können. Was ist der Unterschied zwischen Inklusion, Integration und Belonging.

Pamela spricht auch über Rainbow-Washing, also Unternehmen, die zwar Diversität in ihrer Werbung und Kommunikation verwenden, sonst das Thema aber eher beiseite lassen. Und sie wirft Fragen auf, welche Gesellschaft wir sein wollen und wenn es eine inklusive ist, was jede:r von uns dazu beitragen kann.

Pamela erwähnt  im Video das 4-Minuten-Experiment von Amnesty. Das Video dazu könnt ihr hier ansehen: 4-Minuten-Experiment

Mehr über Pamela und ihre Angebote findet ihr auf ihrer Website: newworktoday.net – the new way to work

Das Video ist der erste Teil eines Online-Trainings, das im Rahmen des Projekts Azima entstanden ist. Das Ziel des Trainings ist es über Diversität zu sprechen und erste Denkanstöße zu liefern. Es richtet sich an alle, die interkulturell arbeiten. Und wenn wir ehrlich sind an uns alle.

Im Projekt Azima stärken wir miteinander unsere mentale Gesundheit. In vielen Angeboten könnt ihr euer psychisches Wohlbefinden fördern, eure Ressourcen stärken und lernen, wie ihr mit Herausforderungen umgehen und Schwierigkeiten auch in Zukunft meistern könnt. Es finden psychologische GruppenSprechstundenCoachings und viele weitere Veranstaltungen statt. Alle Angebote findet ihr hier: Azima

 

 

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Azima-Online-Training

Im Projekt Azima haben wir ein dreiteiliges Azima-Online-Training entwickelt. Ziel des Azima-Online-Trainings ist es über Diversität & Interkulturalität zu sprechen. Wir wollen damit erste Denkanstöße liefern. Es richtet sich an alle, die interkulturell arbeiten. Und wenn wir ehrlich sind an uns alle.

Worum geht es im Azima-Online-Training:

Im ersten Teil des Trainings spricht Pamela Rath über Diversität & Inklusion: Hier könnt ihr euch das  Azima-Online-Training Teil 1 ansehen

Munira Mohamud thematisiert im zweiten Teil Rassismus und wie wir ihn bekämpfen müssen: Azima-Online-Training Teil 2 ansehen

Im dritten Teil spricht Judith Kohlenberger über Flucht & Gesundheit: Azima-Online-Training Teil 3 ansehen

 

Das Azima-Online-Training soll zum Nachdenken anregen. Im Rahemn unseres Azima Projekts haben wir mit vielen Menschen  in Gesundheits- und Beratungsberufen gesprochen. Und in den meisten Ausbildungen spielen die Themen Diversität und Interkulturalität keine Rolle. Das hat uns doch ein wenig überrascht. Denn die Gesellschaft ist divers und damit auch die Klient:innen und Patient:innen. Interkulturalität spielt also im Berufsleben eine Rolle. Die Videos sind für viele vielleicht ein ein erstes Aha.

Wenn ihr mehr zu den Themen wissen wollt: Wir bieten ausführliche Trainings zu Interkulturalität an, ebenso wie Anti-Rassismus Trainings.

Falls ihr hier Bedarf habt der Fragen dazu, meldet euch bei uns unter: hallo@fremdewerdenfreunde.at

Im Projekt Azima stärken wir miteinander unsere mentale Gesundheit. In vielen Angeboten könnt ihr euer psychisches Wohlbefinden fördern, eure Ressourcen stärken und lernen, wie ihr mit Herausforderungen umgehen und Schwierigkeiten auch in Zukunft meistern könnt. Es finden psychologische GruppenSprechstundenCoachings und viele weitere Veranstaltungen statt. Alle Angebote findet ihr hier: Azima

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Uni-Freunde Sommer-Abschluss

Am 14. Juni fand der Sommer-Semester-Abschluss vom Mentoringprogramm Uni-Freunde statt. Am Programm standen der letzte Workshop für dieses Semester und die Abschlussveranstaltung.

Thema des Workshops war Anti-Rassismus und Empowerment. Unserer Community Managerin Munira Mohamud gab hier ihr Expertinnenwissen weiter.

Was verbinden wir mit Rassismus und wie wird er definiert? Das waren die ersten Fragen, mit dem sich der Workshop beschäftigt hat. So haben wir ein gemeinsames Verständnis innerhalb der Uni-Freunde hergestellt. Dann ging es um die Frage „Ist das rassistisch?“ Die Teilnehmer:innen haben Aussagen auf einer Skala von 0 bis 100 als rassistisch oder nicht gewertet. Dann hat Munira Handlungsmöglichkeiten für Betroffene und Nicht-Betroffene vorgestellt.

Munira Mohamud

Workshop mit Munira Mohamud

Uni-Freunde feiern Sommer-Semester-Abschluss

Nach dem Workshop fing gleich der lustige Teil des Sommer-Semester-Abschluss des Mentoringprogramms Uni-Freunde an. Wir sind gemeinsam zum Votivpark picknicken gegangen und haben über allerlei Themen geredet. Wie immer war es ein großer Spaß. Ein schöner Sommerabend, um den Abschluss des Semesters der Uni-Freunde zu feiern.

Doch das war’s nicht mit den Uni-Freunden! Im Oktober starten wir mit unserem nächsten Semester der Uni-Freunde. Wenn du als Mentee oder Mentor:in dabei sein möchtest, dann schreibe uns eine Mail auf hallo@fremdewerdenfreunde.at. 

Über die Uni-Freunde

Uni-Freunde ist ein Stipendien- und Mentoringprogramm. Ziel des Programms ist die Begleitung von Asylwerber:innen, die gerade beginnen in Wien zu studieren. Gleichzeitig fördern wir den Austausch zwischen Studierenden mit und ohne Fluchthintergrund.

Uni-Freunde ist in Semesterperioden organisiert. Das Mentoring wird jeweils über ein Semester begleitet und mit vier Workshops pro Semester sowie Freizeitaktivitäten ergänzt. Die Studierenden können bis zu zwei Semestern am Programm teilnehmen. Gestartet haben wir das Projekt 2019 gemeinsam mit dem Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten (VWU). 

Mehr zum Programm findest du hier: Uni-Freunde

Uni-Freunde wird aus Mitteln des Fonds Soziales Wien gefördert.

 

Willst du mehr zu Rassismus wissen, schau dir den aktuellen Rassismus Report 2021 von Zara an.

 

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Speaking of diversity

Diversity, Inclusion und das Arbeiten in diversen Teams – genau unser Thema. Im Mai haben wir darüber auf der Universität Wien gesprochen. Im Rahmen der Ringvorlesung „Wien für Einsteiger:innen“ auf der Politikwissenschaft haben Zahra, Munira und Kathrin über  unsere Erfahrungen erzählt.

Für uns ist das Arbeiten in einem diversen, also vielfältigen Team so selbstverständlich, dass wir manchmal ganz vergessen, dass es nicht alle machen. Können wir nicht verstehen. Es bringt so viele Perspektiven und Ideen ein, auf die wir niemals verzichten könnten. Außerdem macht es riesigen Spaß.

Wir haben das Modell der 4 layers of diversity erklärt, warum wir uns mehr für Inklusion als Integration stark machen und darüber wie es ist in einem diversen Team zu arbeiten. Munira und Zahra haben auch erzählt, welche Erfahrungen sie mit Diskriminierung  in ihrer Ausbildung und beruflichen Weg machen mussten. Und wir haben darüber gesprochen, wie wir das ändern können.

Workshops zu diversity, inclusion & das Arbeiten in diversen Teams

Ihr arbeitet in einem Unternehmen oder Organisation und wollt auch etwas über Diversity lernen, meldet euch bei uns. Wir freuen uns, einen Workshop oder Vortrag über diversity, inclusion und das Arbeiten in diversen Teams bei euch zu machen. Schickt uns einfach ein Mail an hallo@fremdewerdenfreunde.at

Und weil Diversität und Anti-Rassismus zusammenhängen, hier eine Einladung. Munira hält am 14. Juni um 18 Uhr im Rahmen unseres Uni-Freunde Projekts einen Workshop zu Anti-Rassismus. Wollt ihr dabei sein? Dann meldet euch per Mail an. Wir haben nur wenige Plätze.

Podcast

Hört euch dazu auch unseren Podcast an. Munira hat Mireille Ngosso (Ärztin, Politikerin, Aktivistin) eingeladen, sie sprechen über Schwarz sein in der Politik. Als einer der ersten Schwarzen Frauen in der Politik ist Mireille Ngosso vor vielen Herausforderung wie Rassismus und Sexismus gestellt. Dennoch hat sie  ihren Platz in diesen diskriminierenden Räumen gefunden. Wie sie das geschafft hat und woraus sie die Kraft um weitermachen schöpft, erfährt ihr in dieser Folge. Hier geht’s zum Podcast.

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Wir suchen Teilnehmer:innen für unsere neue Studie

In unserem Forschungsprojekt „Politische Partizipation von Geflüchteten“ beschäftigten wir uns mit Möglichkeiten, sich aktiv in Demokratie,  Gesellschaft und Politik einzubringen. Auch wenn man nicht wählen darf. Viele Menschen sind sehr interessiert und auch aktiv. Sie gehen zu Demonstrationen, sprechen über Politik oder engagieren sich ehrenamtlich.

Für eine Gruppendiskussion suchen wir Teilnehmer:innen mit Fluchtgeschichte die zu dem Thema diskutieren wollen. Du musst nicht politisch aktiv sein, um teil zu nehmen.

Die Diskussion findet Anfang Juni statt. Als Dankeschön gibt es einen Einkaufsgutschein.

Schreib uns einfach bei Interesse eine Mail an hallo@fremdewerdenfreunde.at oder melde dich hier: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfzz0Z_BsK2AKhFU0KRt6OJvRilRfBHwB49MzLXdCw2-M02ow/viewform?usp=sf_link

Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

Aus unserer Studie:

„Für mich bedeutet es, die Sicherheit zu haben, seine Meinung äußern zu können, ohne Angst zu haben, eine aggressive und sinnlose Reaktion zu bekommen. Für mich ist Respekt der Hauptkern des demokratischen Lebens. Dass man seine Meinung äußern kann, ohne schlechter Reaktion seitens der Politik oder der Polizei zu bekommen, heißt für mich Demokratie.“ (Mann, 34, Syrien)

In Wien dürfen mehr als 30 % der Bevölkerung ab 16 Jahren nicht wählen. Diese Entwicklung wirft zunehmend grundlegende demokratische Fragen auf. Wie steht es um die demokratische Legitimation der repräsentativen Demokratie in Wien? Was bedeutet das für die Inklusion und Integration von Menschen ohne österreichischen Pass?

Zu diesen Fragen haben das oiip und Fremde werden Freunde zwei aktuelle, durch den Wissenschaftsfonds der Stadt Wien geförderte Projekte durchgeführt.

Gefällt dir unser Tun? Dann unterstütze uns bitte mit einer Spende.

Hier kannst du Spenden oder kommst zu unserem Freunde Shop

Hör dir auch unseren Podcastfolge Salongespräche zum Thema politische Partizipation an und bitte teile den Podcast mit Freund:innen. So schaffen wir gemeinsam mehr Bewusstsein für wichtige Themen. Es geht nur miteinander. 💛

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