Fremde werden Freunde

Zeitspenden für Geflüchtete

Am Montag den 2. Mai hatten wir eine tolle Veranstaltung im Salon. Gemeinsam mit vielen neuen und bekannten Menschen haben wir überlegt, welche Aktivitäten es jetzt braucht. Seid gespannt auf die Ideen!

Und wenn auch du dich engagieren möchtest, dann melde dich gerne bei uns. Vielleicht hast du auch eine gute Idee für ein Treffen im Freien oder im Freunde Salon und möchtest das nicht alleine umsetzen. Wir helfen dir damit. Bei dem Vernetzungstreffen kamen auch viele gute Ideen wie zum Beispiel gemeinsam Yoga machen oder wieder Erzählsalons machen. Wo wir gemeinsam Kochen oder miteinander Picknicken gehen. Filmabende oder Diskussionsrunden. Gemeinsame Spaziergänge oder Spiele spielen.

Es muss auch nicht immer eine eigene Idee sein, oft ist es einfach nur toll wenn man andere bei ihren Vorhaben unterstützt. Wir haben einen tollen Salon und einen gemütlichen Diwan im Freien, den ihr nützen könnt für gemeinsame Aktivitäten. Über Teilnehmer:innen müsst ihr euch keine Gedanken machen. Im Freunde Salon trifft man immer alte und neue Bekannte die engagiert mitmachen. Wir haben auch eine Signal-Messenger Gruppe der ihr euch anschließen könnt. Schreibt uns einfach wenn wir euch in die Signal-Messenger Gruppe hinzufügen dürfen.

Wir halten euch auf dem Laufenden auf unseren Social Media Kanälen.

Hier kannst du dich auch gerne für unseren monatlichen Newsletter einschreiben, damit du nichts verpasst.

Aktuelle Events findest du hier.

Ein paar Eindrücke von unserem Event „Zeitspenden für Geflüchtete“:

 

Fremde werden Freunde ist 2015 entstanden. Gemeinsam haben wir seither mehr als 1.000 Veranstaltungen als Orte der Begegnung, durch Freiwilligenengagement, organisiert. Wir betreiben einen Salon im Herzen von Wien: Den Freunde Salon für Miteinander und Zivilgesellschaft in der Garnisongasse 11. Hier findet Begegnung statt. Aus diesem senden wir auch unseren Podcast.

Gefällt dir unser Tun? Dann unterstütze uns bitte mit einer Spende.

Hier kannst du Spenden oder kommst zu unserem Freunde Shop

Hör dir auch unseren Podcast Salongespräche an und bitte teile den Podcast mit Freund:innen. So schaffen wir gemeinsam mehr Bewusstsein für wichtige Themen. Es geht nur miteinander. 💛

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Freunde Diwan Sommersaison 2022 eröffnet

Unsere Grätzeloase ist nun frisch aufgeputzt und eröffnet 🍀🌷. Letzte Woche haben wir uns getroffen, um den Freunde Diwan frisch zu begrünen. Jetzt heißt es warten dass die Blumensamen sprießen. Wir freuen uns mit euch bei den nächsten Sundownern zu plaudern. Zum Beispiel Freitags bei unseren Sprachcafés immer ab 18:00. Kommt auch mal vorbei wir freuen uns!

Unser Diwan steht beim Freunde Salon (Garnisongasse 11, 1090 Wien) ums Eck und ist kaum zu übersehen.

Mit dem Diwan ist 2021 ein weiterer Ort der Begegnung und Inklusion geschaffen worden. In Kooperation mit der Grätzeloase und der Stadt Wien haben wir ein Parklet vor dem Freunde Salon im neunten Bezirk gebaut. Der Freunde Diwan ist der Sommerort für unsere Veranstaltungen und um das Grätzel bunter und grüner zu machen. Es ist ein Ort für Ideen für zivilgesellschaftliches Engagement, Diskussionen, gemeinsam zu lachen und durchzuatmen.

 

Fremde werden Freunde ist 2015 entstanden. Gemeinsam haben wir seither mehr als 1.000 Veranstaltungen als Orte der Begegnung, durch Freiwilligenengagement, organisiert. Wir betreiben einen Salon im Herzen von Wien: Den Freunde Salon für Miteinander und Zivilgesellschaft in der Garnisongasse 11. Hier findet Begegnung statt. Aus diesem senden wir auch unseren Podcast.

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Lesung mit Jalil Shafayee im Freunde Salon

Am 16. Mai 2022 liest Jalil Shafayee um 17.00 Uhr im Freunde Salon aus seinem Buch „Ich hatte keine Wahl“. Das freut uns sehr.
„Ich hatte drei Möglichkeiten: Sterben, mit den Taliban arbeiten oder aus meinem Land fliehen, um mein Leben zu retten. Ich musste mein Land, meine Familie und meine Freunde verlassen“, sagt Jalil unmissverständlich.
Jalil kommt aus Afghanistan und gehört zur ethnischen Minderheit der Hazara. In Kabul studierte er chinesische Literatur  und unterrichtete ehrenamtlich die Kinder seines Heimatdorfes. Er stand dabei unter der ständigen Bedrohung durch die Taliban.
Um sein Leben zu retten, musste Jalil fliehen und seine Familie, seine Freunde und sein Heimatland Afghanistan zurücklassen. Er hatte keine Wahl. Wie so viele in Afghanistan.
In seinem Buch „Ich hatte keine Wahl“ gibt Jalil Shafayee einen Einblick in die Geschichte Afghanistans und er erzählt seine eigene Geschichte.
Derzeit lebt Jalil in Frankreich und studiert an der naturwissenschaftlichen Fakultät in Aix-Marseille. Sein Traum? Im Europaparlament über das wahre Gesicht Afghanistans zu sprechen.
Im nächsten Schritt liest Jalil Shafayee im Freunde Salon. Kommt alle und hört Jalils Geschichte.
Montag, 16. Mai um 17.00 Uhr
Lesung mit Jalil Shafayee
im Freunde Salon, Garnisongasse 11, 1090 Wien
Melde dich an: events@fremdewerdenfreunde.at

Fremde werden Freunde ist 2015 entstanden. Gemeinsam haben wir seither mehr als 1.000 Veranstaltungen als Orte der Begegnung, durch Freiwilligenengagement, organisiert. Wir betreiben einen Salon im Herzen von Wien: Den Freunde Salon für Miteinander und Zivilgesellschaft in der Garnisongasse 11. Hier findet Begegnung statt. Aus diesem senden wir auch unseren Podcast.

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Wer ist das „Wir“ mit Judith Kohlenberger

Was macht uns zum „Wir“? Die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger hat dazu ein Buch geschrieben. Für unser Projekt Azima hat sie eine Lesung mit Diskussion gemacht. Es ging um die Fragen: Wer ist das „Wir“ und wie lässt sich das Wir-Gefühl im Alltag stärken? Welche Zugehörigkeiten wählen wir selbst. Welche werden uns durch Herkunft, Beruf, Status zugeschrieben? Im Online Workshop ging es um Zugehörigkeit, Solidarität und Ausgrenzung. 

Das spannende Gespräch könnt ihr jetzt in Video unten nachsehen.

Judith Kohlenberger ist Kulturwissenschaftlerin und Migrationsforscherin im Bereich Fluchtmigration, Partizipation und Zugehörigkeit. 2021 erschien ihr Buch „Wir“ (2021, Kremayr & Scheriau).

 

Der Workshop fand im Rahmen von Azima statt. Im Projekt Azima stärken wir miteinander unsere mentale Gesundheit. In vielen Angeboten könnt ihr euer psychisches Wohlbefinden fördern, eure Ressourcen stärken und lernen, wie ihr mit Herausforderungen umgehen und Schwierigkeiten auch in Zukunft meistern könnt.

Es finden psychologische GruppenSprechstunden, Coachings und viele weitere Veranstaltungen statt.

Wir freuen uns sehr, dass Judith Kohlenberger Teil unseres Teams ist. Judith begleitet das Projekt mit ihrer Expertise.

Mehr dazu findest du auf unserer Azima-Website.

Hör dir hier auch unsere Podcast Folge Salongespräche mit Judith an zum Thema „Was bedeutet der Krieg in der Ukraine für Flucht und Vertreibung?“ Viel Freude beim Hören!  💛

Gefällt dir unser Podcast und unser Tun? Dann unterstütze uns bitte mit einer Spende. Mit deiner Spende können wir die mentale Gesundheit von benachteiligten Menschen verbessern. Danke!

Hier kannst du Spenden oder kommst zu unserem Shop.

 

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Kinder der Diaspora – Was bist du (mehr)? Perserin oder Österreicherin?

Unter Diaspora versteht man ethnische oder religiöse Bevölkerungsgruppen, die in der Fremde leben. Menschen, die ihre ursprüngliche Heimat verlassen haben und mitunter über weite Teile der Welt verstreut sind. Dort gehören sie dann einer Minderheit an.

Ein großer Teil der Diaspora ist durch Flucht entstanden. Es mussten also viele Menschen ihre Heimat gleichzeitig verlassen und haben sich dadurch in andere Teile der Welt verstreut.
Die Kinder der Diaspora wachsen oft zwischen zwei Kulturen auf. Sie haben das Gefühl, die Erwartungen von keiner Seite so richtig zu erfüllen. Dazu kommen stereotype Rollenbilder.
Was bist du (mehr) – Österreicherin oder Perserin?
Ich weiß gar nicht, wie oft ich diese Frage gestellt bekomme. Kinder der Diaspora kennen das.
Wenn du halb Perserin und halb Österreicherin bist, bist du immer die, als die dich die anderen sehen wollen. Aber nicht wer du wirklich bist. Nämlich jemand, der in zwei Kulturen zu leben versucht.

Die Kinder der Diaspora leben für mich ein ganz besonders unsichtbares Leben in Österreich, weil sie einerseits gar keine andere Kultur leben als Österreicher:in zu sein und andererseits in Österreich nicht wirklich ankommen dürfen. Ihr Name, ihr Teint, ihre Hautfarbe, das Zweisprachig sein, der Akzent vielleicht, fällt auf. Sie wachsen oft auf mit dem Bewusstsein auf, dass ihre Eltern ihre Heimat vermissen, Familie und Freunde zurücklassen mussten. Und sie tragen oft die Last auf ihren Schultern, dass ihre Eltern ihre Heimat für sie verlassen haben.

Für ein (besseres) Leben ihrer Kinder. In Österreich sind sie dann oft vollkommen integriert aber gehören trotzdem nicht immer dazu. Oft wachsen Kinder der Diaspora zweisprachig auf. Das könnte ein Vorteil sein, denkt man sich. Aber es wird oft zum Nachteil. Wir träumen auf Persisch, aber sprechen nur Deutsch.

Identität spielt oft eine große Rolle. Die meisten Menschen wollen wissen, woher sie kommen, was sie ausmacht. Vor allem aber wollen andere das wissen. Dabei wäre dieses Thema vielleicht gar nicht so wichtig, wenn es diese Stereotypen nicht geben würde.

Du siehst aus wie eine Perserin, also musst du so und so sein.

Aber was, wenn du so nicht bist? Bist du dann falsch? In zwei Kulturen aufzuwachsen, kann sehr schön sein, Vielfalt feiern, Multikulti leben. Aber es bietet oft auch Angriffsfläche, von allen Seiten – der österreichischen, der persischen. Wir brauchen Safer Spaces. Räume, wo die Frage: „was bist du denn mehr?“ keinen Platz hat.

Mein Name ist Parnia, ich bin geteilt, sage ich oft. Dabei bin ich 100 Prozent.

Schreib uns gerne was du zu diesem Thema meinst.

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Jeden Montag: Freunde Sommer Schachsalon

Nach vielen Wochen Online-Schach kommt nun unser Sommer Schachsalon. Ab sofort spielen wir jeden Montag ab 17:30 Uhr bei Schönwetter am Campus im Alten AKH im Hof 1. Das heißt, wir können uns endlich wieder in echt gegenübersitzen. Wir freuen uns riesig.

Melde dich bei uns damit wir dich am Laufenden halten können. Wir haben auch eine WhatsApp-Gruppe der du beitreten kannst, hier wirst du jeden Montag auf dem Laufenden gehalten.

Mit Schach lässt sich ein Miteinander ganz einfach schaffen. Schach vereint und schafft Begegnungen egal welches Alter du hast oder Sprache du sprichst.

„Das Schöne am Schach ist, dass es alles sein kann, was man will. Es geht über Sprache, Alter, Herkunft, Religion, Politik, Geschlecht und sozioökonomischen Hintergrund hinaus.“ – Simon Williams

Sommer Schachsalon:
Montag 17:30 bis 19:30 Uhr bei Schönwetter
beim „Studierplatzl“ im Hof 1 / Eingang Spitalgasse
Hier der Treffpunkt auf Google Maps

Anmeldung auf events@fremdewerdenfreunde.at

Bitte beachtet die aktuell geltenden Coronaregeln.

Wir freuen uns auf dich.

 

Fremde werden Freunde ist 2015 entstanden. Gemeinsam haben wir seither unzählige Veranstaltungen als Orte der Begegnung, durch Freiwilligenengagement, organisiert und diverse Projekt für Inklusion geschaffen. Mittlerweile betreiben wir einen Salon im Herzen von Wien: Den Freunde Salon für Miteinander und Zivilgesellschaft. Aus diesem senden wir auch unseren Podcast Salongespräche.

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Warum „sichere Räume“ wichtig sind – Munira Mohamud

Der Begriff „safe space“ hat seinen Ursprung in der amerikanischen Schwulen und Lesben Szene der 1960er Jahre. Damals gab es extrem restriktive Gesetze. Mitglieder der LGBTQ+ Community konnten sich nicht geoutet in der Öffentlichkeit bewegen. So entstanden „sichere Räume“, in denen Mensch nicht ihre Identität verstecken mussten. Räume, in denen sie keinen Diskriminierungen ausgesetzt sind.

Heute hat sich das Konzept des „safer space“ bei anderen marginalisierten Gruppen etabliert. Sie sind ein wichtiger Teil anti-rassistischer Arbeit und eine Art von Empowerment geworden. In diesen „safer spaces“ sollen sich ausgegrenzte Gruppen stärken und austauschen können. Es sind Orte, wo sie einfach sein können, ohne sich rechtfertigen oder fremd fühlen zu müssen.

Diese Räume sind also auch heute noch wichtig. In ihnen entstehen Ideen ohne jegliche Einschränkungen von diskriminierenden Systemen und Menschen. Die sicheren Orte dienen auch zur Self & Community Care, aus denen Menschen gestärkt und erholt in den Alltag zurückkehren können.

Schreib uns gerne was du zu diesem Thema meinst.

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Hör dir auch die neue Episode Salongespräche mit dem Thema „Schwarz und Frau sein in der Politik“ an und bitte teile den Podcast mit Freund:innen. So schaffen wir gemeinsam mehr Bewusstsein für wichtige Themen.

Es geht nur miteinander. 💛

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Freunde Laufgruppe

Liebe Läufer:innen und die, die es werden möchten :-).

Die Freunde Laufgruppe trifft sich regelmäßig, um zusammen zu laufen. Meistens kleine Strecken, wo jede:r mitlaufen kann.

Und sie laufen auch gemeinsam bei Laufbewerben, wie zum Beispiel beim Nightrun oder dem Vienna City Marathon im September 2021.

Abd und René koordinieren die Laufgruppe mit viel Engagement und Motivation.

Alle die Lust haben mitzulaufen können sich einfach bei uns melden unter events@fremdewerdenfreunde.at oder per Nachricht auf unseren Social Media Kanälen.

Meistens trifft sich die Laufgruppe am Sonntag, aber auch mal an anderen Tagen. Treffpunkt ist der Freunde Salon, dort könnt ihr eure Sachen lassen und eure Kleidung wechseln.

Bitte beachtet die aktuell geltenden Coronaregeln.

Hier ein paar Eindrücke (Fotos: Majd Madani)

 

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Jeden Mittwoch: Frauenplaudern im Freunde Salon

Liebe Arabisch sprechende Frauen, wir laden euch herzlich ein zum Frauenplaudern jeden Mittwoch um 16:00 Uhr im Freunde Salon (Garnisongasse 11, 1090 Wien).

Wir tauschen Erfahrungen aus, unterhalten uns gemütlich bei Tee und Gebäck und tauschen gemeinsam Tipps aus für verschiedene Herausforderungen. Wir plaudern einfach über dies und jenes. Dazu laden wir alle Frauen herzlich ein zu kommen.

Wir sprechen über viele verschiedene Themen, zum Beispiel über den Umgang mit Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche. Auch über Wiens Kultur Vielfalt haben wir schon oft geplaudert.

Kommt vorbei! Es gibt nicht immer soviel Süßigkeiten wie bei der Weltfrauentagfeier, die du unten am Foto siehst 🙂 aber du kannst gerne eine Kleinigkeit mitbringen. Wir freuen uns auf dich.⠀

Bitte beachte die aktuell geltenden Coronaregeln.

Hier ein paar Eindrücke vom Frauenplaudern:

 

 

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Podcast Salongespräche: Schwarz und Frau sein in der Politik mit Mireille Ngosso

Munira Mohamud im Gespräch mit Mireille Ngosso.

Wie ist eine Schwarze Frau in der Politik zu sein? In dieser Folge spreche ich mit Mireille Ngosso über ihr Leben als Politikerin und Ärztin. Als einer der ersten Schwarzen Frauen in der Politik ist Mireille Ngosso vor vielen Herausforderung wie Rassismus und Sexismus gestellt, aber dennoch hat sie es geschafft ihren Platz in diesen diskriminierenden Räumen zu finden und authentisch zu bleiben. Wie sie das geschafft hat und woraus sie die Kraft um weitermachen schöpft, erfährt ihr in dieser Folge.

DER PODCAST SALONGESPRÄCHE IST ZU HÖREN AUF: 

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Viel Freude beim Hören! Bitte teile den Podcast mit Freund:innen. So schaffen wir gemeinsam mehr Bewusstsein für wichtige Themen. Es geht nur miteinander. 💛

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